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The second edition of Bridging Diversity has retained the basic structure developed for the first edition.
The concept of Bildung has been deepened and broadened to encompass the interfaces with health, requirements for sustainable development and the various dimensions of prejudice-aware education.
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Das System der Kindertagesbetreuung verstehen
Das System der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung in Deutschland ist durch eine hohe Dynamik gekennzeichnet. Zu verstehen und erklärbar ist diese Entwicklung nur, wenn man sich mit den spezifischen historischen und gesellschaftspolitischen Bedingungen auseinandersetzt, unter denen sich das frühkindliche Bildungssystem entwickelt hat.
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Konzept · Methode · Bilanz
Individuelle Förderung ist das Herzstück moderner Kleinkindpädagogik – und diese basiert heute vor allem auf der Bindungstheorie. Kann eine Theorie für alle das Beste sein? So wie Kinder unterschiedlich sind, so vielfätig ist auch ihre Art in Beziehung zu gehen. Diese Vielfalt kann unter den Herausforderungen einer multikulturellen Gesellschaft schlichtweg nicht mit einer Doktrin gemeistert werden.
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Zum Dialog eines jungen Kindes mit Kultur
Alles was Kinder in den ersten Lebensjahren lernen, eignen sie sich in ihrem Alltag an. Wie tun sie das und welche Rolle spielen dabei Erwachsene und Kulturgüter? Was erfährt ein Kleinkind, wenn es mit einer Plastikflasche hantiert? Wie und was lernt es dabei? Und was haben Erwachsene davon, sich das genau anzuschauen – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende, Eltern oder pädagogische Fachkräfte?
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Kann die ›Materialität des Materials‹ gestalterische Aktivitäten herausfordern und dabei junge Menschen zur sinnstiftenden Auseinandersetzung mit Dingen ihrer Lebenswelt anregen? Die geschilderten künstlerischen Vorhaben mit Kindern und Jugendlichen setzen dafür auf den wahrnehmungssensiblen Umgang mit dem Eigensinn des Materiellen. Als Prozesse individuellen oder gemeinsamen Darstellens und Gestaltens sind sie sowohl den Intentionen ästhetischer Bildung wie den Ansprüchen künstlerischen Lernens verpflichtet.
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Kultur- und religionssensible Praxis in Kindergärten und Schule
In Kindertagesstätten und Schulen ist Vielfalt längst zur Normalität geworden. Kinder und Jugendliche unterschiedlicher sozialer, kultureller und religiöser Herkunft kommen in unsere Einrichtungen, lernen, spielen und leben miteinander. Religiöse Bildung ist nach Auffassung der Autorinnen und Autoren der Handreichung eine wesentliche Gelingensbedingung für ein friedliches Zusammenleben in unserer Gesellschaft.
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Das neue Bildungsprogramm für saarländische Krippen und Kindergärten ist die sorgfältig überarbeitete Ausgabe der ersten Auflage von 2006 und ersetzt diese für die Praxis.
Das Programm ist vor allem erweitert worden auf die Anforderungen der pädagogischen Arbeit in den Krippen und gibt nun auch hier Erzieherinnen, Erziehern und Eltern konkrete Anregungen für die praktische Umsetzung.
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