Betrifft Kinder

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Hauptsache
Das Geheimnis guter Schulen: Individualisierung

Reinhard Kahl über den Vorteil, verschieden zu sein – oder: Was es heißt, das Lernen zu individualisieren mehr...



Was bedeutet Partizipation und was macht sie mit der Macht der Erwachsenen?
Demokratiebildung von Anfang an. Ein Beitrag von Rüdiger Hansen, Raingard Knauer und Benedikt Sturzenhecker mehr...


Mittendrin
Die Kinder vom K2 oder: Die Schnelläufer-Kita

Eine Glosse von Michael Fink mehr...


Wissen
Begriffe versenken: Haltungsänderung

Gerlinde Lill zückt ihre spitze Feder

Sauerampfer
Herbert Österreicher stellt Kultpflanzen für Kinder vor

Kinder von Null bis Drei
Was sie schon immer über offene Arbeit wissen wollten, ein Beitrag von Gerlinde Lill, Teil 7 mehr...


Werkstatt
Wenn du nicht aufisst, regnet es den ganzen Tag

Erinnerungen an Kindheitsmomente von Dagmar Arzenbacher

Projekt statt Plage oder: So viel Glück...
1.000 gefühlte Marienkäfer schwirren in der Luft vor dem Freiburger Haus für Kinder »Am Hirzberg«, was tun? Cora Eichele berichtet mehr...

Das Baustellen-Projekt
Glück, Zufall oder Resonanz?
Erika Berthold berichtet über ein Projekt der Erzieherin Sonja Hagen, begleitet von Angelika von der Beek

Die Experimentier-Werkstatt
In Brigitte Rametsteiners Linzer Kita- Gruppe wird Metall zum Projekt-Thema: 100 Möglichkeiten, die Vielfalt seines Vorkommens, Aussehens und seiner Eigenschaften zu erforschen ... mehr...


Marktplatz
Zur Sache, Schätzchen!

Gabriela Wenke rezensiert Sachbücher, die Lust auf Sachen machen


 

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Reinhard Kahl über den Vorteil, verschieden zu sein – oder:
Was es heißt, das Lernen zu individualisieren



Überall auf der Welt sind Pädagoginnen und Pädagogen dabei, herauszufinden, wie individualisiertes Lernen und entsprechendes Lehren gehen und dabei erleben sie, wie viel erfolgreicher und befriedigender es für die Kinder und Jugendlichen und auch für sie selbst wird.

»Partizipation ist für uns selbstverständlich. Wir fragen die Kinder immer, was sie wollen, nehmen uns Zeit für sie und hören ihnen zu. Das ist doch nichts Neues.«
»Wir können doch nicht alles mit den Kindern diskutieren. Außerdem wollen die das auch gar nicht. Wir haben das mal versucht, aber dabei kam nicht viel Neues heraus.«

Sauber herausgeputzte Fachwerkhäuser, großzügige Doppelgaragen, ab und zu ein knatterndes Landfahrzeug: Die heutige Recherche verschlägt mich in den Norden Bayerns, dicht an die Grenze zu Thüringen. Ministerialdirigent Dr. Schnarzlhuber vom bayrischen Staatsministerium für Bildung, Jugend, Wissenschaft und Frauen ist mein redseliger Begleiter und brennt schon darauf, mir eine seiner innovativsten Einrichtungen zu zeigen. »Doa weans Augen mochn«, kündigt er an, während die dunkelblaue Dienstlimousine sanft vor einem schmucken Neubau am Ortsrand stoppt, über dessen holzgetäfelter Eingangstüre ein Schild prangt: »Pastor Sebaldus Potzenrieder« – Erste bayerische Schnellläufer-Kindertagesstätte.



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