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Das ABC der Praxisbegleitung
Praxiswissen für starke Mentor:innen
Praxisbegleitung ist keine Checkliste oder verpflichtende Last, sondern ein bewusster, beziehungsorientierter Prozess für eine langfristige Personalgewinnung und -bindung von kompetenten Fachkräften. Praxisbegleitung ist mehr als Anleiten. Sie ist Haltung, Beziehung, Verantwortung.
In dem klar strukturierten Praxisbuch »Mentor Me · Das ABC der Praxisbegleitung« werden zentrale Begriffe – von Abgrenzung bis Zusammenhalt – aufgenommen und mit fachlicher Einordnung, Reflexionsfragen, Praxisimpulsen und konkreten Anregungen für den Alltag verbunden.
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Was ist hinter dem Himmel? Wie groß ist das Weltall? Könnten wir auf dem Mars leben?
Kinder stellen große Fragen – die Astronomie bietet ihnen einen Raum zum Staunen, Forschen und Nachdenken.
Dieses Heft lädt pädagogische Fachkräfte ein, sich zusammen mit Kindern auf eine Reise zu Sonne, Mond, Sternen und zur Erde zu begeben. Im Mittelpunkt steht nicht das Vermitteln fertiger Antworten, sondern das Beobachten, Experimentieren, Gestalten und Philosophieren. Mit einfachen Materialien, alltagsnahen Impulsen und offenen Fragen entdecken Kinder grundlegende Zusammenhänge des Universums – und entwickeln dabei Neugier, Vorstellungskraft und ein Gespür für die Einzigartigkeit unserer Erde.
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Sensible, gefühlsstarke und neurodivergente Kinder verstehen und begleiten
Kinder nehmen ihre Umwelt sehr unterschiedlich wahr. Manche reagieren besonders intensiv auf Reize, Gefühle und soziale Situationen – ihre Sinne sind feiner, ihre Reaktionen oft überraschend. Dahinter können ein sensibles Nervensystem oder Neurodivergenzen wie ADHS oder Autismus stehen. Sie brauchen Begleitung, die nicht bewertet, sondern versteht.
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Entwicklung begleiten und dokumentieren
Gute Geschichten haben die Kraft, Kinder zu ermutigen, ihre Stärken zu entdecken und Beziehungen zu vertiefen. Lerngeschichten, wie sie in Neuseeland entwickelt wurden, erzählen vom Lernen. Sie machen Entwicklung sichtbar, würdigen individuelle Wege und laden zu echtem Dialog zwischen Kindern, Fachkräften und Familien ein.
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Lernort und Beziehungsraum
Die Garderobe ist mehr als ein funktionaler Ort zum Umziehen – sie ist ein zentraler Schauplatz im pädagogischen Alltag, an dem sich jeden Tag komplexe Interaktionen abspielen: Kinder werden gebracht und abgeholt, Eltern begegnen Fachkräften, es wird geredet, organisiert, unterstützt, getröstet. Gerade in diesen Übergangssituationen, die oft zwischen Ankommen und dem Spiel Drinnen und Draußen stattfinden, begegnen sich Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte in einem sensiblen Spannungsfeld aus individuellen Bedürfnissen und Unterstützungsbedarf, zeitlichen und strukturellen Bedingungen und sozialen Dynamiken.
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