Betrifft Kinder

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Betrifft Kinder 10/2008

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Hauptsache       
Anfängergeist
Ein Beitrag von Gerd E. Schäfer über Bildung und Beteiligung im frühen Kindesalter mehr...

Pädagogische Moden  
Mode-Kinder

Ein Retro-Trip durch Trends von romantisch bis robust mit Micha Fink mehr...


Wissen
Demokratie leben in Krippengruppen

Autonomie und Partizipation beim Füttern und Essen, Teil 2 von Michael Priebe 

Huch, Diskriminierung!
ManuEla Ritz bricht eine Lanze für das Thema »Adultismus«, Teil 3

Der aufrechte Gang – eine Mitgift fürs Leben
Elisabeth C. Gründler stellt die Grundlagen der Arbeit Emmi Piklers vor, Teil 2 mehr... 

Weniger ist mehr
Corinna Westphal berichtet von ihren Erfahrungen zur Bewegungsentwicklung junger Kinder

Kleine Tiere überall
Herbert Österreicher stellt Feuersalamander vor mehr...

Jungen und Mädchen
Kirsten Winderlich über Gender und Perspektiven im zeitgenössischen Bilderbuch  


Pro & Contra
Normaler Respekt für Wertschätzung von Austausch

Ein Beitrag zur Sprachförderung, insbesondere für Führungskräfte, von Roger Prott

Das Bildungsmärchen »Rütli«
Max Lill erzählt eine Geschichte von städtischem Strukturwandel und der Wirkung öffentlicher Empörung mehr...


Mittendrin       
Wonneproppen

Gerlinde Lill verschenkt Begriffe

Können Puzzleteile rutschen?
Eine Beobachtung von Corinna Westphal


Werkstatt
Krafttiere

Wie Kinder aus der Kita Luitpoldschule in St. Ingbert ihre Kräfte auf dem Weg zur Schule sammeln mehr...

Die Welt ist bunt
Brigitte Rametsteiner beschreibt, wie Kinder ihrer Gruppe die Welt erforschen 


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Über Bildung und Beteiligung im frühen Kindesalter

Der folgende Beitrag ist die überarbeitete Fassung eines Vortrags, den Prof. Dr. Gerd E. Schäfer auf dem Bildungskongress »Können Steine schwimmen? Für eine neue Kultur des Lernens« hielt. Der Kongress fand am 27. und 28. Juni 2008 in Hamburg statt, veranstaltet vom Fortbildungsinstitut WeltWerkstatt e. V. und dem Alternativen Wohlfahrtsverband Sozial&Alternativ (SOAL).

Ein Retro-Trip durch Trends von romantisch bis robust

Es ist Herbst, und damit geht ein Sommer zu Ende, an den wir uns noch lange erinnern werden: Der Sommer dieser bunten Gummischuhe namens Crocs.
Ja, es ist Zeit, die wabbeligen Dinger in eine blickdichte Tüte zu stecken, um sie derart verhüllt spätabends zum Plastikmüllcontainer zu bringen: Nächstes Jahr sind sie bestimmt out. Was mag an ihre Stelle treten: Strickpullis aus Stahlwolle? Socken aus LKW-Planen?

In einer Folge von vier Beiträgen stellt Elisabeth C. Gründler die Grundlagen der Arbeit Emmi Piklers vor. Ihre Serie begann in Heft 8-9/08 mit dem Beitrag »Wickeln im Stehen«.

Was ist schon Besonderes am aufrechten Gang? Menschen gehen normalerweise auf zwei Beinen – es sei denn, sie sind zu jung oder zu alt, zu krank oder behindert.
Für Anthropologen ist der aufrechte Gang das Kennzeichen des Menschseins. Der Mensch ist das einzige Säugetier, das sich auf zwei Beinen fortbewegt und so zwei Gliedmaßen frei hat, um damit seine Umwelt zu gestalten. Der Homo erectus – wörtlich: der aufgerichtete Mensch – ist dasjenige Vorläufermodell des modernen Menschen, bei dem die Wissenschaft sich einig ist, dass es schon ganz und gar Mensch war.



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