Kinder in Europa 18
KINDER in Europa 18/10
Ortssinn
Umwelt, Gemeinwesen und Einrichtungen
für junge Kinder
Editorial
Warum ein »Ortssinn« sinnvoll ist
Bronwen Cohen führt durch das Heft mehr...
Macht des Ortes
Lebenslinien
KINDER in Europa trifft den Künstler John Bellany
Lebenswelten der Kinder
»Überdachte« Kindheit
Rita Haberkorn fordert von Kindergärten und Schulen die Öffnung ins Gemeinwesen mehr...
Aufwachsen im ländlichen Polen
Marzena Lotys spricht mit Kindern über ihr Leben
Lernen, wo man lebt
Gemeinwesenorientiertes Lernen in Norwegen
Karl Jan Solstad, Anne Sofie Skogvold und Wenche Rønning erzählen, wie Schulen und Kindergärten in Norwegen ihr Gemeinwesen stärken
»Wofür braucht’s Schule?«
Was wäre, wenn Schulen für das Wohlergehen sorgen müssten? Will Coleman beschreibt ein Projekt mehr...
Ort, Kultur und Identität
Ein Ort für Whānau
Ein »Ortssinn« beginnt mit dem Maori-Konzept der whānau, berichten Aroaro Tamati und Erana Hond-Flavell
Einblicke in die Welt der Kinder
Grenzen überschreiten und respektvolle Dialoge mit Kindern führen
Chris Pascal und Tony Bertram beschreiben uns ihren Lernprozess
Familien lernen und verändern
Clare Meade und Karen Fairfax-Cholmeley erklären, warum das Konzept »lernende Familie« auf Vermögen setzt, nicht auf Defizite mehr...
Neue Chancen für Roma-Kinder
Die Kinder ermutigen, ihre eigene Kultur zu schätzen, war der Schlüssel zur Integration von Roma-Kindern in kroatischen Kindergärten und Schulen, sagt Jagoda Novak
Geographie überlisten
Bauernhofkitas und multifunktionale Begegnungsorte
Ländliche Regionen brauchen Bildungs- und Betreuungsangebote der eigenen Art
Francesco Di Iacovo, Grazia Faltoni und Anna Pelloni beschreiben Strategien und Beispiele zur Entwicklung ländlichen Raumes in der Toskana und der Emilia Romagna mehr...
Das »Portel Vertical Cluster«
Ein Handlungsrahmen für Bildung auf dem Land
Seit den frühen 1990er ermöglicht ein portugiesisches Gesetz passgenaue Fortschritte und Kontinuität in ländlichen Gegenden. Luis Ribeiro zieht Bilanz
Familiengerechte Angebote auf dem Land
Eric Rossi sucht nach neuen Lösungen
Raus aufs Land
Alle Kinder profitieren vom Kontakt mit der Natur. Pauline Ansel-Henry beschreibt, wie und warum Dänemarks
Stadtkinder das Landleben erfahren mehr...
EU-Politik
Bildung für alle?!
Androulla Vassiliou informiert über den Beitrag der EU. Bildungsprogramme der EU müssen Mitgliedsstaaten unterstützen, der Zwangsjacke PISA zu entfliehen; wir brauchen lokale Lösungen, argumentiert John Bryden Warum ein »Ortssinn« sinnvoll istHerausgeberin Bronwen Cohen macht uns mit dem Begriff »Ortssinn« bekannt und erkundet, wie Kindertageseinrichtungen und Schulen die Sinne der Kinder für ihren »Ort« schärfen und zur Entwicklung der Persönlichkeiten beitragen können.
»Überdachte« KindheitRita Haberkorn erörtert die Einschränkungen, denen Kindheit heutzutage unterworfen ist, und wie Kindergärten und Schulen dem begegnen können.
»Wofür braucht’s Schule?«Will Coleman beschreibt, wie die Grundschule eines Fischerstädtchens in Cornwall (Südwestengland) sich an ein dreijähriges Projekt zum gemeinwesenorientierten Lernen wagte.
Familien lernen und verändernClare Meade und Karen Fairfax-Cholmeley stellen uns vor, wie zwei englische Gemeinden generationenübergreifendes und gemeinwesenorientiertes Lernen fördern.
Bauernhofkitas und multifunktionale BegegnungsorteStrukturellen Umbrüchen zu begegnen, braucht es oftmals neuartiger Lösungen. Die Region Toskana versucht mit Unterstützung der Universität Pisa neue Wege zu gehen. Francesco Di Iacovo beschreibt das Vorgehen in der Toskana und stellt heraus, wie wichtig es für ländliche Gebiete ist, eng mit ihren städtischen Zentren zusammenzuarbeiten und so ihre Benachteiligungen zu überwinden.
Raus aufs LandAlle Kinder profitieren vom Kontakt mit der Natur. Pauline Ansel-Henry beschreibt, wie und warum Dänemarks Stadtkinder das Landleben erfahren.