Betrifft Kinder 04-05/09
Betrifft Kinder 04-05/09
Hauptsache
Die Bildungsarbeit der Krippe unterstützen – den Alltag kindgerecht organisieren
Gedanken von Roger Prott mehr...
Mittendrin
Die was brauchen, sollen, dürfen und müssen oder
Das Kind bei Google
Michael Fink stellt die Suchmaschine an mehr...
Wissen
Essen – selbstbestimmt und lustvoll
Elisabeth Gründler besucht die Krippe Gleiwitzer Straße in Mainz mehr...
Dialog mit Reggio
Sabine Skalla berichtet vom Fachtag in Köln mehr...
Kinder lernen in Projekten – Briefe aus Reggio (5)
Eine Reisedokumentation mit Rückblicken auf die eigene Kita-Entwicklung – aufgeschrieben von Hildegard Wies
Mit Kindern nachdenken: Schmerzen, Saurier und Unsterblichkeit
Frauke Hildebrandt philosophiert mit Kindern aus einer Woltersdorfer Kita
Orientierungslos auf Qualitätskurs?
Gerlinde Lill begibt sich auf die Suche nach dem inneren Kompass
Kleines Lexikon ungeschriebener pädagogischer Ansätze, Teil 3
Michael Fink definiert die konjunktivistische Pädagogik, auch
Wenn-und-Aber-Ansatz genannt
Was machen die Jungs?
Gabriela Wenke über Bilderbücher für Jungs und Mädchen von heute
Tabuthema Tod?
Kirsten Winderlich stellt Bilderbücher vom Sterben, Abschiednehmen und Trauern vor (Teil 2)
Werkstatt
Skulptur und Plastik
Christel van Diekens Serie über die Kinderkunstwerkstatt in der Krippe mehr...
Dobar dan, Bosnien und Kroatien!
Brigitte Rametsteiners Welt-Projekt mehr...
Perspektivwechsel
Ich erlebe was? Und was erlebst Du?
Zwei Sichten auf eine Situation, aufgeschrieben von Barbara Leitner
Forum
Die Konzeptionswerkstatt in der Kita
Post
Komplexe Eier-Fragen in Zeiten der Globalisierung
erörtern Christa Preissing und Lilian Keck-Rudolph
Die was brauchen, sollen, dürfen und müssen oder Das Kind bei GoogleSie haben so kleine Hände, mit so winzigen Fingern dran: Kinder sind, das haben verweste edle Häupter längst festgestellt, anders als Erwachsene. Weil sie so anders sind, verhalten sie sich anders als wir: Sie brauchen zum Beispiel immer was. »Meine Kinder brauchen zwei Euro für eine Pferdezeitschrift. Und den letzten Tesafilm von meinem Schreibtisch brauchen sie auch«, sagt Vater Michael Fink und schaut besorgt bei Google rein ...
Essen in der Krippe – selbstbestimmt und lustvollEs ist etwa 10.00 Uhr morgens. In der Krippe Gleiwitzer Strasse in Mainz startet in Kürze die zweite von vier Mahlzeiten. Bianca, die Erzieherin, nimmt das Tablett und sagt: »Ich möchte jetzt mit euch Obst essen.« Die Kinder wissen Bescheid: Bianca kündigt die »Obstrunde« an, während sie die Äpfel und Bananen schält und schneidet.
Briefe aus Reggio (5)Während eines Besuchs in Reggio im Mai 2008 schrieb Hildegard Wies einer Kollegin, was sie erlebte, dachte und der Daheimgebliebenen mitteilen wollte. Eine Art Reisedokumentation – mit Rückblicken auf die eigene Entwicklung.
Dialog mit ReggioDer Sinn und die Prozesse des Beobachtens, Zuhörens, Interpretierens und Dokumentierens standen im Mittelpunkt eines Fachtages mit Claudia Giudici und Prof. Dr. Gerd E. Schäfer in Köln. Sabine Skalla war dabei.
Die Bildungsarbeit der Krippe unterstützen – den Alltag kindgerecht organisierenInstitutionen und Organisationen bündeln Interessen, absichtsvoll und absichtlich, zwangsweise oder zwangsläufig, bei freiwilliger aktiver Teilhabe wie bei auferlegter passiver Teilnahme. Die Tatsache, dass Interessen gebündelt werden, heißt nicht, dass alle Interessen aller Beteiligten gleich sind oder auf das Gleiche gerichtet; in einer Institution mögen die Interessen von Beteiligten punktuell oder dauerhaft sogar gegeneinander gerichtet sein.
Skulptur und PlastikDie »Kinderkunstwerkstatt« ist ein von Christel van Dieken entwickeltes Fortbildungsangebot für Erwachsene, die mit kleinen Kindern arbeiten. Es entstand auf der Grundlage der Reggio-Pädagogik und möchte Erzieherinnen ermutigen, schon den Jüngsten in der Krippe einen Rahmen zu schaffen, in dem sie bildnerisch gestalten können. Im folgenden Beitrag geht es um dreidimensionales Arbeiten
Kinder aus aller Welt: Dobar dan, Bosnien und KroatienEs gibt 100 Möglichkeiten, die Welt mit Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren zu erforschen. Brigitte Rametsteiner beschreibt, welche Wege die Kinder ihrer Gruppe beschritten, und hörte ihnen zu. Die Serie begann in Heft 1-2/08.